Ein Schraubstock ist ein
unverzichtbares Werkzeug in jeder Werkstatt, um Werkstücke für die Bearbeitung wie Sägen, Feilen oder Bohren sicher einzuspannen. Die Wahl des
richtigen Modells hängt stark vom geplanten Einsatzzweck und dem Material ab. [1, 2, 3, 4, 5]
Werkbankschraubstöcke (Parallelschraubstöcke)
Diese klassischen Modelle werden fest auf der Werkbank verschraubt. Sie öffnen sich nach vorne oder hinten, wobei die Backen stets parallel bleiben, um das
Werkstück gleichmäßig zu klemmen. Viele Modelle verfügen zusätzlich über einen integrierten kleinen Amboss für leichte Richtarbeiten. [1, 2, 3, 4, 5]
Schwere Schraubstöcke & Spezialmodelle
Für grobe Handwerksarbeiten kommen schwere, geschmiedete Modelle zum Einsatz, die enormen Hammerschlägen standhalten. Drehbare Varianten bieten zusätzliche
Flexibilität, da sich der gesamte Spannkörper im Winkel verstellen lässt. Maschinenschraubstöcke hingegen besitzen ein
flaches Profil und werden direkt auf dem Tisch von Bohr- oder Fräsmaschinen befestigt. [1,
2, 3, 4, 5]
Wichtige Kaufkriterien im Überblick
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Backenbreite: Bestimmt die Größe der Werkstücke (gängig im Heimwerkerbereich sind 100 mm bis 125
mm, für Profis ab 140 mm).
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Material: Geschmiedeter Stahl ist nahezu unzerbrechlich, während Grauguss für präzise, leichtere
Arbeiten ausreicht.
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Zubehör: Austauschbare Backen (z. B. Aluminium- oder Kunststoffschonbacken) schützen empfindliche
Oberflächen vor Kratzern. [1, 2, 3, 4,
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